Kravice-Wasserfälle und Mostar
Wasser und Stein an einem Tag: ein Halbrund aus Wasserfällen, unter denen Sie im Sommer baden können, danach die osmanischen Gassen von Mostar rund um die berühmte Brücke.
Wir starten früh, um die Fälle zu erreichen, solange es dort noch ruhig ist.
Auf einen Blick
- Route
- Kravice-Wasserfälle – Mostar – Neretva-Tal
- Abholung
- Ihre Unterkunft in Dubrovnik
- Grenze
- Reisepass oder Personalausweis für Bosnien und Herzegowina
- Dauer
- 10–12 Std.
- Preis ab
- 539 € pro Fahrzeug
- Fahrzeuge
- Mercedes-Benz V-Klasse, bis zu 7 Fahrgäste (Gepäck wird bei voller Gruppe geprüft)

Kravice-Wasserfälle 
Počitelj
Der Ablauf
Kravice
Die Trebižat stürzt über einen Halbkreis bemooster Felsen in ein weites grünes Becken. Im Sommer schwimmt man bis in die Gischt, im Frühjahr donnert das Wasser.
Mostar
Gehen Sie über die Alte Brücke, schlendern Sie durch den Basar und essen Sie zu Mittag. Mit etwas Glück sehen Sie einen der Springer in den Fluss springen.
Das Neretva-Tal
Die Heimfahrt folgt dem Fluss abwärts, vorbei an Obstgärten und kleinen Orten bis zur Küste.
Gut zu wissen
An der Grenze braucht jeder Fahrgast Reisepass oder Personalausweis. In Kravice wird am Eingang Eintritt erhoben. Wer baden möchte, packt Badesachen und rutschfeste Schuhe für die nassen Felsen ein.
Weitere Ausflüge
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Počitelj, Blagaj und Mostar
Ein Dorf am Hang, eine Höhlenquelle mit Derwischkloster und der Basar von Mostar.
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Perast, Kotor und die Bucht
Ein ganzer Tag rund um die Bucht, zwei Altstädte und viele Fotostopps.
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Kotor, Budva und Sveti Stefan
Vormittags die Bucht, nachmittags die offene Küste und das Inseldorf.
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Nach Split über Ston und Makarska
Ston, die Pelješac-Brücke und ein Bad an der Makarska Riviera an Ihrem Reisetag.
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Nach Split über Mostar
Die Strecke durchs Landesinnere der Herzegowina, mit Mostar als Höhepunkt.
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Srđ, Ombla und die große Brücke
Drei klassische Aussichtspunkte in zwei Stunden, nur wenige Minuten von unserem Sitz in Lozica entfernt.
Fotos: Kravice-Wasserfälle: Rkoster, CC BY 4.0; Počitelj: Pudelek (Marcin Szala), CC BY-SA 3.0






